Mit der Kurzbefehle App schnell QR-Codes erzeugen am iPad

Im Lehrgang diese Woche brauchte ich zwischendurch immer mal wieder QR-Codes, um den Teilnehmenden schnell ein bestimmtes Medium wie eine Website bereitzustellen.

Im Klassenzimmer könnte die Situation ähnlich sein: Sie möchten, dass die Lernenden mit ihren Geräten eine Internet-Seite bzw. eine Aktivität in mebis aufrufen, die Sie auf Ihrem Gerät bereits geöffnet haben oder die Sie im Rahmen der Unterrichtsvorbereitung gerade finden bzw. erstellen.

QR-Codes per Kurzbefehl erzeugen lassen

Im Internet gibt‘s ja bekanntlich viele QR-Code Generatoren, mein Favorit ist http://goqr.me/.

Statt eine extra Website oder App aufzurufen, um QR-Codes zu erzeugen, können Sie einen Kurzbefehl einrichten und von nun an von überall aus über das Teilen-Menü schnell QR-Codes erzeugen und diese wahlweise als Grafik speichern oder direkt im Klassenzimmer am Beamer anzeigen. So geht es wirklich schnell, Lernende (oder Teilnehmer) unabhängig vom jeweiligen Endgerät (und damit unabhängig von AirDrop) eine bestimmte Ressource (mebis-Kurs, Artikel, interaktive Übung, Padlet, Zumpad, und und und) aufrufen zu lassen.

Tutorial: Kurzbefehl für QR-Codes anlegen

Verfeinerten Kurz-Befehl speichern

Den oben beschriebenen Kurzbefehl habe ich noch ein wenig ausgebaut und flexibler gemacht: Nach dem Erzeugen des QR-Codes fragt der Kurzbefehl, ob man den QR-Code teilen und damit zum Beispiel als Foto speichern möchte, ob er in die Zwischenablage kopiert werden soll oder ob man ihn direkt anzeigen lassen will.

Den fertigen Kurzbefehl kann man bequem über diesen Link herunterladen!

Kurzbefehl mit Auswahl-Menü

Auch Tutory kann übrigens QR-Codes

Weil ich gerade beim Thema QR-Codes bin, an dieser Stelle ein kleines Shout-Out an die tolle Software Tutory! Auch dieser Arbeitsblatt-Generator hat eine QR-Code Funktion, mit der man direkt beim Erstellen des Materials QR-Codes ganz ohne Umwege QR-Codes erzeugen lassen kann.

Tutory hat einen integrierten QR-Code Generator

Schade bei Tutory ist zwar, dass der Editor am iPad immer noch nicht richtig funktioniert, aber wenn man am PC oder Mac arbeitet und Tutory benutzt, ist das auch ganz praktisch.